Die neuen „smarten“ Straßenleuchten setzen auf sensorgesteuerte Dimmung: Während der verkehrsarmen Nachtstunden reduziert die Leuchte ihre Leistung auf 20 Prozent. Registriert das Radarsystem jedoch eine Bewegung – etwa durch Fußgänger, Radfahrer oder Autos –, fährt die Helligkeit automatisch hoch, um den verkehrs- und sicherheitsrelevanten Vorgaben nach DIN 13201 zu entsprechen.
Die Vorteile auf einen Blick
Enorme Energieersparnis: Durch das Herunterdimmen in ruhigen Phasen wird der Stromverbrauch drastisch gesenkt.
Weniger Lichtverschmutzung: Die Tierwelt und Anwohner werden durch das gedimmte Grundlicht deutlich weniger gestört.
Sicherheit nach Bedarf: Sobald sich jemand nähert, sorgt das hellere Licht für optimale Sicht und ein sicheres Gefühl.
Längere Lebensdauer: Da die LEDs selten unter Volllast laufen, erhöht sich die Haltbarkeit der Leuchtmittel.
Diese Technologie zeigt, wie moderne Infrastruktur den Spagat zwischen Klimaschutz und öffentlicher Sicherheit mühelos meistert.